Die Technologien von ORBIS

COOL

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ORBIS Nutzen

Leistungserbringer in der Gesundheitsversorgung arbeiten heute in einer Welt mit immer mehr Informationen, mehr Kommunikationswegen, mehr Möglichkeiten und mehr Aufgaben. Hier die Möglichkeiten und Chancen optimal zu nutzen und dabei die wachsenden Herausforderungen effizient zu meistern ist die Grundvoraussetzung für das Überleben eines jeden Krankenhauses.

So standardisiert wie möglich. So individuell wie nötig.

Mit der Weiterentwicklung unserer Kerntechnologie COOL hin zu einer serviceorientierten Softwarearchitektur für ORBIS haben wir die technologischen Grundlagen geschaffen, die bisherigen Grenzen modulorientierter Krankenhausinformationssysteme zu sprengen.

Wir vollziehen so den Schritt vom Krankenhausinformationssystem (KIS) zum Klinik- Prozesssteuerungs-System (KPS): Dokumentierten bisherige Systeme nur das Geschehene, steuern Kliniken jetzt mit ORBIS pro-aktiv ihre notwendigen Prozesse und leiten daraus die Dokumentation ab.

Warum ist dies für Sie wichtig?

Die organisatorischen Strukturen eines Krankenhauses sind im wesentlichen funktionsorientiert. Logische Verknüpfungen von Einzeltätigkeiten sind nur wenigen Mitarbeitern im Krankenhaus bekannt:

  • Bettenplanung, Aufnahme, Entlassungsplanung, Leistungsanforderung, Terminierungen
    Dokumentation, Arztbriefschreibung, Entlassung

Die Folgen sind:

  • organisatorische Probleme
  • mangelndes Kostenbewusstsein
  • Qualitätsmängel aus Sicht der Patienten

COOL Technologie:

  • nur mit der besten Technologie ist ein individualisierbares und zukunftssicheres Klinik-Prozesssteuerungs-System (KPS) machbar.

(Oder wollen Sie etwa mit einem Buchhaltungssystem klinische Prozesse steuern?)

Warum gerade jetzt?

Kostenkontrolle wird immer wichtiger:

  • Leistungsbezogene Kostenaussagen reichen nicht aus
  • Prozesskosten und Prozessnutzen müssen bekannt sein

Qualitätssicherung gewinnt immer größere Bedeutung:

  • kurze Behandlungszeiträume
  • Patient will die beste Behandlung

Darum werden klinische Behandlungspfade in den nächsten zwei Jahren im Mittelpunkt der Diskussion stehen.

Technische Details

ORBIS COOL and NICE verbindet die Vorteile der Standardisierung mit den Vorteilen individueller Applikationen, ohne dabei die Grundidee einer ganzheitlichen (holistischen)Applikationslandschaft für das Gesundheitswesen zu verlassen.

Die Anforderungen an medizinische Applikationen sind weit höher als an finanzwirtschaftliche und administrative Applikationen. Bei letzteren kommen die vielfältigen Vorteile der Standardsoftware besonders zur Entfaltung. Es zeigt sich jedoch, dass klassische Standardsoftware medizinische und pflegerische Applikationen in ein nicht mehr akzeptables Korsett zwingen. Mediziner und Pfleger lehnen überwiegend ausschließlich über Parameter anpassbare standardisierte Applikationen ab.

Die GWI hat mit der Einführung der COOL Technologie den "Trade-Off" zwischen Standardisierung und Individualisierung von Applikationen im Bereich medizinischer Arbeitsplatzsysteme überwunden.

COOL basiert dabei auf einer Reihe effektiver visueller Entwicklungswerkzeuge, die vorwiegend Formular-orientiert die Entwicklung medizinischer Applikationen sehr stark beschleunigen. Mit COOL werden im Wesentlichen voll funktionsfähige und direkt einsetzbare Standardapplikationen für die vielfältigsten Bereiche in der Gesundheitsversorgung entwickelt.

Die Technologie COOL ermöglicht darüber hinaus aufgrund der leistungsfähigen Entwicklungswerkzeuge im Verbund mit hochflexiblen Systemeinstellungen ein neues Niveau der (Release-gesicherten) Individualisierung.

NICE beschreibt das standardisierte Grafik User Interface von ORBIS. In die Entwicklung von ORBIS NICE sind die neusten ergonomischen Erkenntnissen sowie jahrelange konstruktive Kundenkritik eingeflossen. Ergebnis ist eine neue Oberfläche von ORBIS, die den ORBIS Anwendern den einfachen und intuitiven Gebrauch der Software weiter erleichtert. NICE ist insbesondere aufgrund der vielfältigen Anforderungen an die Oberfläche medizinischer und pflegerischer Applikationen entstanden.